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Warum Führungsgremien immer wieder dieselben Entscheidungen diskutieren
Fast jedes Führungsgremium kennt es: Eine Entscheidung wurde gefällt, zwei Wochen später steht sie wieder offen. Das liegt selten an Persönlichkeiten. Es liegt an fehlender Entscheidungsarchitektur. Drei diagnostische Fragen und das DARE-Modell für GL und Vorstand.


Abteilungsübergreifende Verantwortlichkeiten im Führungsteam in 60 Minuten klären
Verantwortlichkeiten im Führungsteam zu klären braucht kein Strategie-Offsite. Wie ein Versicherungsvorstand mit zwei Flipcharts in 60 Minuten löste, was monatelang feststeckte. Moderationsanleitung als Download.


Welches Terrain gehört Ihnen?
Die Schweizer Uhrenindustrie verlor in den 1970ern 60'000 Stellen – nicht weil sie die falsche Technologie hatte, sondern weil sie zu spät entschied, wo sie antreten wollte. Heute stellen KI, geopolitische Verschiebungen und Demografie dieselbe Frage neu. Und in den meisten Führungsteams wird sie noch immer nicht explizit gestellt.


Der Strategieprozess, der keiner ist
Wenn man die meisten Führungsteams fragt, was KI-Transformation in drei Jahren für ihre Organisation bedeutet, können sie Projekte, Piloten und Budgetlinien nennen. Eine gemeinsam erarbeitete Position, wohin sie sich bewegen, haben die wenigsten. Warum diese Lücke auch dann bestehen bleibt, wenn Strategieprozesse laufen, was einen echten Strategieprozess von einem Strategieprojekt unterscheidet, und fünf Fragen als Prüfstein.


Vier Themen, sechzehn Perspektiven. Wie Führungsteams glauben, sich zu verstehen.
Ein Vorstand, vier Personen, eine laufende Transformation.
In einem Workshop habe ich das Führungsteam gefragt, was wohl
herauskäme, wenn jede Person beschreibt, was die vier wichtigsten
strategischen Themen konkret bedeuten. Das Lachen kam zuerst,
dann die Stille.


Zukunft braucht eine gemeinsame These. Führungssysteme wollen Fakten.
In vielen Transformationsmandaten zeigt sich irgendwann dieselbe Situation: Ein Führungsteam, das individuell klare Entscheidungen trifft, kommt kollektiv ins Stocken. Ausgerechnet bei jenen Entscheidungen, die die Organisation auf eine Zukunft ausrichten sollen, die noch niemand beweisen kann. Drei Muster dahinter und vier Fragen für Ihr Führungssystem.


Was ist Ambiflow?
Ambiflow ist ein Führungsrahmen für Schweizer KMU, der vier bewährte Managementlogiken in eine gemeinsame Steuerungslogik integriert: Theory of Constraints, Lean Management, Ambidextrie und organisationale Führung. Wie das Modell ansetzt, was es leisten kann und wo seine Grenzen liegen.


KI skaliert nicht. Was Geschäftsleitungen daraus lernen können.
Die meisten KI-Initiativen stecken nicht wegen der Technologie fest. Sie stecken fest, weil Verantwortlichkeiten unklar sind, Feedbackschleifen fehlen und Experiment und Betrieb in denselben Strukturen laufen. MLOps hat dieses Problem in der Softwareentwicklung gelöst. Was Geschäftsleitungen daraus lernen können.
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